U16 männlich holt Bronze

Den größten Erfolg der Abteilungsgeschichte im männlichen Bereich erkämpften sich am vergangenen Wochenende die U16 bei der deutschen Meisterschaft in Eibach. Bestens durch ihren Trainer Thomas Voigt eingestellt präsentierte sich das Team am Samstag in der 7er-Gruppe. Im ersten Spiel gegen den hoch gehandelten SV Düdenbüttel aus Niedersachsen gewann das Team mit 11:7 und 11:8. Und auch der TV Voerde aus dem Rheinland war kein Stolperstein beim 11:7 und 11:5. Der Gastgeber TV Eibach musste den Verlust seines Schlagmannes erst verkraften und kam gegen den TSV 1:11 und 6:11 schwer unter die Räder, und auf Gärtringer Seite kamen auch erstmals die Ersatzspieler zum Einsatz. Gegen den TV Waibstadt sicherte sich das Team dann den vorzeitigen Einzug in die Endrunde der besten zwölf Teams am Sonntag mit einem 11:7 und 11:7. Gegen den Großenasper SV ergaben sich für den Trainer wieder Wechselmöglichkeiten beim deutlichen 11:4 und 11:0. Im letzten Spiel der Vorrunde ging es dann gegen die Berliner Turnerschaft um den Gruppensieg den das Team mit einem unbändigen Siegeswillen niederrang beim 11:9 und 11:9 und sich somit als Gruppenerster  direkt fürs Viertelfinale qualifiziert hatte. Am Sonntagmorgen ging es dann gegen den Lokalrivalen TSV Grafenau um den Einzug unter die letzten Vier. Wobei auf Seiten des TSV noch mächtig Sand im Getriebe war und beim 12:10, 1:11 und 13:11 man drei Matchbälle abwehren musste um am Ende der glücklichere Sieger zu sein. Im Halbfinale ging es dann gegen den übermächtigen Gegner vom VFL Kellinghusen, die später auch Deutscher Meister wurden. Der TSV wehrte sich zwar nach Kräften, fand aber nicht die richtigen Mittel gegen den hohen Favoriten beim 5:11 und 7:11. Im Spiel um die Bronzemedaille ging es dann gegen den Lokalrivalen NLV VStuttgart-Vaihingen den man nach spannendem Spiel mit 11:7 und 11:9 niederrang und danach kannte der Jubel auch unter den vielen mitgereisten Fans keine Grenzen.

Für den TSV spielten:
Jan Löhnert, Nils Niemann, Simon Wolff, Tim Ebner, Kai Madjidi, Janik Schmid und Robin Ebner
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