Frauen 1 schaffen Klassenerhalt in letzter Minute

Licht und Schatten wechselten sich beim Saisonfinale in Ötisheim ab. Vor allem waren aber gute Nerven gefragt um den drohenden Abstieg noch abzuwenden. Um die Klasse sicher zu halten, waren zwei Siege nötig um drin zu bleiben., da im ersten Spiel der TuS Freiberg durch einen 3:1-Erfolg gegen Ötisheim sich selbst befreite. Im Spiel gegen den TuS Freiberg ging der TSV durch ein 11:8 in Führung, der Gegner konterte jedoch mit einem 7:11. Im Dritten Satz drehte der TSV ein 3:6 in einen 11:9-Satzgewinn. Aber auch Freiberg lies nicht locker holte den Satzausgleich mit einem 9:11. Im fünften Satz führte der Gegner bereits mit 4:7 und 7:9, aber am Ende macht der TSV die entscheidenden Punkte und holte sich den Satz mit 11:9. Somit kam es im letzten Saisonspiel zum Abstiegsendspiel gegen den TSV Ötisheim, ganz nach dem Motto „der Sieger bleibt drin“. Der Gastgeber startete ausgeruht und frisch und holte sich den ersten Satz über die Zwischenstände 2:5 und 6:7 mit 6:11. Im zweiten Satz drehte der TSV einen 6:9-Rückstand in den wichtigen Satzausgleich mit 11:9. Und auch der dritte Satz war eine sichere Beute für den TSV beim 11:5. Der vierte Satz war bis zum 5:6 offen, danach machte aber der Gegner die Punkte und schaffte den Satzausgleich mit einem 7:11. Im alle entscheidenden fünften Satz spielten die Blau-Weißen dann zunächst sehr konzentriert und gingen mit 7:2 in Führung und hatten beim Stand von 10:7 drei Matchbälle. Der dritte konnte dann genutzt werden zum verdienten aber sehr knappen 11:9-Erfolg. Damit hat der TSV gerade noch einmal den Kopf aus der Schlinge gezogen und mit 8:24 Punkten den TSV Schwieberdingen (6:26) und den TSV Ötisheim (6:26) hinter sich gelassen.

Ausführlicher Bericht siehe Tagespresse.

Für den TSV spielten: Katharina Schippert, Jessica Schneider, Yvonne Hornikel, Nicole Heldmaier, Danijela Vasic und Christiane Oberkersch

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