Vorbericht 24. Rolf-Niemann-Gedächtnisturnier - 1. Wochenende

Ein sehr illustres Teilnehmerfeld hat sich für das 24. Rolf-Niemann-Gedächtnisturnier bei den Herren angekündigt, wenn allein sechs Erstligisten, sowie der STV Oberentfelden aus der Schweiz ihre ersten Spiele in der Hallenrunde machen.

Die Teams wollen sich nach der Corona-bedingten Pause endlich wieder miteinander messenDen Start machen am Samstag ab 9 Uhr die Herrenteams von der Bezirksliga bis zur Schwabenliga. Sowohl in der Theodor-Heuss-Halle (THH) als auch in der Schwarzwaldhalle (SWH) sind je fünf Teams am Start, wobei sich der TSV Grafenau und Vorjahressieger TV Trichtingen die größten Chancen auf den Finaleinzug erhoffen. Die zweite Mannschaft des Gastgebers spielt wie alle anderen Gärtringer Teams in der THH, da es für den Gastgeber vor allem auch darum geht, den neu verlegten Hallenboden kennen zu lernen. Das Endspiel findet gegen 12.30 Uhr in der THH statt. Anschließend wird es eine halbstündige Lüftungspause geben Bevor ab 13.30 Uhr die Teams aus der ersten und zweiten Bundesliga antreten. Neben den vielen Dauergästen sind in diesem Jahr erstmals der deutsche und Schweizer Vizemeister aus der vergangenen Hallenrunde, der TV Käfertal und der STV Oberentfelden, am Start. In beiden Gruppen treffen somit drei Erstligisten aufeinander. In der SWH machen sich neben Vaihingen/Enz 1, Schweinfurt-Oberndorf und Käfertal, aber auch die letztjährigen Finalisten TV Stammheim und der VFB Stuttgart, sowie der NLV Vaihingen werden versuchen die Plätze eins und zwei zu belegen. In der THH sind Pfungstadt, Calw, Oberentfelden und Unterhaugstett die Favoriten und für den TV Vaihingen/Enz 2 und den Gastgeber wird ein Weiterkommen sicherlich schwierig. Die Halbfinalspiele finden ab 19.00 Uhr in der THH statt.

Spielertrainer Thomas Voigt: „In diesem Vorbereitungsturnier geht es für uns nur darum, sich so teuer wie möglich zu verkaufen.“

Am Sonntag hat sich ein etwas kleineres Feld als die Jahre zuvor beim Frauenturnier angemeldet. Zum einen beginnt die Hallenrunde erst Ende November, da ursprünglich Anfang November die Frauen-WM in Chile geplant war und des Weiteren findet sowohl bei den Frauen als auch bei der U18 noch ein Nationallehrgang statt, daher muss auch der TSV auf Ann-Kathrin Motteler verzichten.

Ab 10 Uhr spielen in beiden Hallen je fünf Teams um den Einzug in die Finalspiele, die ab 15.00 Uhr in der THH stattfinden. In der SWH sind die beiden Erstligisten aus Ötisheim und Tannheim die Favoriten und müssen sich gegen die Teams des TSV Grafenau, TV Stammheim und TV Vaihingen/Enz durchsetzen.

In der THH wird es vermeintlich schwerer, wenn es für die Erstligisten Calw und Gärtringen und den Vorjahressieger Satus Kreuzlingen aus der Schweiz gegen die beiden Zweitligisten aus Hohenklingen und Schwabach geht.

Abteilungsleiter Olaf Niemann: „Im süddeutschen Raum haben wir uns in den letzten Jahren zum bestbesetzten Turnier entwickelt, was uns sehr freut, aber auch Verpflichtung ist, eine gute Organisation abzuwickeln. Für die Zuschauer und Teilnehmer wird es vor allem außerhalb des Spielfeldes aber Einschränkungen geben. Aber der Sport steht klar im Vordergrund und die Teams wollen ja nach einer langen Wettkampfpause sich wieder messen."

Die Zuschauerbereiche und die Spielerbereiche sind voneinander abgetrennt und in der SWH dürfen Zuschauer nur auf die obere Tribüne und dort sind auch nur wenige Zuschauer zugelassen. Alle Zuschauer und Teilnehmer müssen am Halleneingang ihre Kontaktdaten hinterlegen. In der Halle besteht für alle Zuschauer Maskenpflicht und die Abstandsregelung ist ebenfalls einzuhalten.

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